2-6. Januar

Europa



Zusammenfassung



Europa liegt hinter uns. Hier unsere Bilanz: 2628km gefahrene Kilometer. Das meiste davon auf Autobahnen. Wir waren dabei 32,5h auf der Straße und waren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80,86km/h unterwegs. Unser Spritverbrauch von 12,4l auf 100km ist dabei ganz ok. In Marocco konnten wir ihn durch niedrigere Geschwindigkeiten schon senken.

 

08. Februar: Camping

Tansania
unsere Übernachtungsplätze





1. Nacht: Mazerulles *Danke David, Laui, Paul, Paula, Alex und Lili fürs Feuer anlassen
2. Nacht: Wildcampen mit gigantischer Aussicht auf das nächtliche Cerbere
3. Nacht: Campingplatz in Benicasim, netter sauberer Campingplatz, nichts besonderes
4. Nacht: wildcampen auf Olivenplantage, sehr nette Vorarbeiter
5. Nacht: Parkplatz in Algercira, laut und windig
6.+7. Nacht: Campingplatz in Chefchaoun, oberhalb der Stadt, netter Platz und netter Besitzer, heiße Dusche
8. Nacht: Wildcampen im Nationalpark, ruhig, nichts besonderes
9. Nacht: Wildcampen im Nationalpark, hammer Platz unter rießen Bäumen, absolut ruhig, empfehlenswerte Route
10. Nacht: Campingplatz in Midelt, nicht zu empfehlen, teuer und aufdringlich, lieber weiter südlich fahren
11.+12. Nacht: Campingplatz an der Quelle Meski, wunderschön unter Palmen, super netter deutschsprechender Momo
13. Nacht: Wildcampen in den Dünen von Erg Chebbi, Danke Philipp
14. Nacht: Wildcampen in einem kleinen Dünenfeld, gigantischer Sternenhimmel
15. Nacht: Wildcampen oberhalb eines Steinplateau nahe der algerischen Grenze
16. Nacht: Wildcampen kurz hinter M'hamid
17. Nacht: Wildcampen in den Dünen von Erg Chegaga
18. Nacht: Wildcampen im Palmenhain der Oase Akka
19. Nacht: Wildcampen außerhalb Tafroute
20. Nacht: Campingplatz an der atlantischen Küste
21. Nacht: Wildcampen auf einem Feld
22. Nacht: Campen im Nationalpark, 2€
23. Nacht: "PK 25", inoffizieller Campingplatz
24. Nacht: Wildcampen nahe der Straße
25. Nacht: Auberge Dauphine, Camping am Strand möglich, keine Dusche
26. Nacht: Campingplatz Nationalpark, 5€, schlafen im traditionellen Nomadenzelt möglich
27. Nacht: Camp im Nationalpark, keine Infrastrucktur
28.+29. Nacht: Auberge, Terjite et Vacances, neue saubere Toiletten, warme Dusche, gutes Essen- zu empfehlen, 3€ pP/Nacht
30. Nacht: Campen in den Dünen
31. Nacht: Camping Bab Sahara, von Schweizer geführt, 6€ pP/Nacht, schön
32. Nacht: Wildcampen mit Blick auf den Krater
33. Nacht: Campen in der Oase bei einer Nomadenfamilie
34. Nacht: Wildcampen mit Thomas und Claudia in einer Senke
35. Nacht: Wildcampen nahe der Straße
36. Nacht: Wildcampen mit Besuch großer Esel- und Rinderherden
37.+38. Nacht: Camping Zebrar Bar, 7,50 pP/Nacht, traumhafter Platz mit vielen schönen Tieren, von Schweizern geführt, sehr zu empfehlen
39.-43. Nacht: Dakar, zu Gast bei Esther Lehmann
44. Nacht: Campingplatz Ma Petite am Lac Rose, nett, leider ohne knall Rosa See
45. Nacht: Wildcampen im Nirgendwo
46. Nacht: Wildcampen im augetrockneten Flussbett
47. Nacht: Zu Gast bei Vöglis (Schweizer Missionare)
48. Nacht: Wildcampen mit Besuch bewaffneter Dorfbewohner die nach dem Rechten schauen wollten
49. Nacht: Camping bei Hassan, traumhafte Wanderungen im Fouta, Preis unverschämt hoch unbedingt verhandeln
50.-52. Nacht: Zu Gast bei Familie Müller in Telimélé
53. Nacht: Wildcampen am Rand eines Sumpfes
54. Nacht: Vor der Polizeistation, mussten aufgrund eines Buschfeuers am Abend umziehen
55. Nacht: Wildcampen am Rande eines Dorfes
56. Nacht: Wildcampen unter riesigen Mangobäumen am Rande des Nigers
57.-59. Nacht: Hotel Sleeping Camel Bamako, 4,50 pP/Nacht, sehr zu empfehlen (UN Bar), tolles Essen, Overlander Treffpunkt
60. Nacht: Wildcampen mit Blick auf einen Tümpel
61. Nacht: Wildcampen am Stausee
62. Nacht Wildcampen hinter den Sindou Peeks
63. Nacht: Campen am Hipposee, 1,50 pP/Nacht, keine Dusche, keine Toiletten
64.+65. Nacht: Campen am Parkplatz der Wasserfälle, 1,50 pP/Nacht keine Infrastrucktur, tolle Wasserfälle
66: Nacht: Wildcampen im Nirgendwo
67. Nacht: Camping im Nationalpark, verfallene Lodge, traumhafte Lage, 4,50 pP/Nacht
68. Nacht: Wildcampen am Fluss, schön und ruhig
69.+70. Nacht: Zu Gast bei John und Lis
71. Nacht: Campen in der Gando Primary School
72. Nacht: Wildcampen direkt am Fluß, mit Besuch vieler aus traditionellem Stamm (Stelle zum Wasserholen)
73. Nacht: Wildcampen im Busch
74.-78. Nacht: Campingplatz Cocobeach Chez Antoin, 2,50 pP/Nacht, traumhaft unter Palmen direkt am Strand
 

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5+6. Januar: Alhambra

Tansania
Oliven Oliven Oliven

Ausschlafen, In Ruhe Frühstücken und die ersten Blogeinträge mit misserablem Internet hochlasen, so sind wir erst gegen Mittag aufgebrochen. Wer dachte in Lauffen gibt es viel Wein der sollte mal in die spanischen Berge fahren hier gibt es viele, viele, viele Oliven Plantagen. Hunderte Kilometer entlang der Autobahn waren so weit das Auge reicht nur Olivenplaantaagen zu sehen. In diesem Gebiet wollten wir uns auch einen Schlafplatz für die Nacht suchen. Nach einigen Minuten der Suchen, fragten wir Arbeiter einer Plantage ob es nicht möglich sei hier unser Nachtlager aufzuschlagen. Ein netter Afrikaner machte uns klar, dass wir in die Stadt fahren sollten und nach einer Unterkunft suchen, hier draußen auf den Plantagen sei es viel zu gefährlich. Zu unserem Glück kamen auch die Ernstevorarbeiter hinzu. Sie diskutierten einen Moment auf Spanisch, bis einer der Männer uns einlud, bei Ihnen auf dem eingezäunten Hof eine Nacht schlafen zu schlafen. Die Vorarbeiter machten sich ernste Sorgen um die nächtliche Kälte und machten uns direkt ein großes Feuer. Mit Händen und Füßen, da wir dem Spanisch leider nicht mächtig sind, versuchten wir noch einige Infos auszutauschen. Mindestens drei mal schauten sie an diesem Abend nochmal nach uns. Als wir am nächsten Morgen die Eisschicht auf unserem Dachzelt sahen, haben wir ihre Sorge verstanden. Dennoch haben wir die Nacht mit Decken und Wärmflasche gut überstanden.
Aufgrund der Kälte sind wir dennoch früh am nächsten Morgen aufgebrochen. Cirka zwei Stunden entfernt wollten wir uns die Festung von Granada "Alhambra" anschauen. Die Festung und Parkanlagen der alten Sultane waren beeindruckend. Gegen Nachmittag machten wir uns weiter auf nach Gribraltar. Der Tipp von anderen Reisenden war, auf dem Lidl Parkplatz zu schlafen, und das Fähticket direkt neben an bei Carlos zu kaufen. Am Lidl angekommen war weit und breit kein anderer Camper zu sehen und wir machten uns etwas Sorgen dort alleine die Nacht auf einem Parkplatz im Industriegebiet zu schlafen. Doch eine Straße weiter war, wie auf den Fotos zu sehen ist, unsere Sorge völlig unbegründet. Das Ticket für die Fähre war schnell gekauft und Carlos empfohl uns als "Marokko Anfänger" ,die Fähre mit dem Ziehafen Tanger zu nehmen. Die Nacht war leider weniger erfreulich. Es ging ein mächtiger Sturm, die Geräusche des Industriehafens waren nicht zu überhören und zudem kam sicher noch unsere Nervosität vor der morgigen Überfahrt nach Marokko hinzu. Aufgrund der schlechten Nacht machten wir uns früh auf zum Hafen und waren somit auch die ersten. Alle Nervösität und Sorge war völlig unbegründet. Die Überfahrt verlief total problemlos. Alle Passangelegenheiten wurden direkt auf der Fähre geregelt. Auch die Zollabfärtigung nach der Fähre lief problemlos, keine 30 Minuten hat es gedauert bis unser Pass im System registriert wurde, das Auto nach Waffen durchsuchtund etwas Smaltak übers Wetter gehalten war.

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